16. VSR Nachwuchswettbewerb




Gosch, Sansibar und Austern


22. Fachstudienfahrt des VSR Weser-Ems nach Sylt und Schleswig Holstein

(jo) Den nördlichsten Punkt in Deutschland haben wir uns als Ziel unserer alljährlichen Fachstudienfahrt ausgesucht und der liegt bekanntlich nun mal auf Sylt.

Mit dem Bus aus Weser-Ems angereist ging es in Niebüll nicht per Fähre weiter, nein nach Sylt reist man mit dem Autozug. Huckepack nahm uns der Sylt Shuttle über den Hindenburgdamm mit auf die Insel. Ein Strandspaziergang um die Insel Sylt ist 110 km lang, daher lag es Nahe den Bus dabei zu haben.

Sylt besteht aus 11 Ortschaften, hat 20.000 Einwohner und 18.000 Gästebetten. Im Sommer tummeln sich während der Hauptsaison 150.000 Besucher auf der Insel.


Unser Hotel Haus Hansa in Wenigstedt liegt nur 100 Meter vom Roten Kliff entfernt und wird durch die Familie Axnick geführt. Der herzliche Empfang war vorbildlich und wir können dieses charmante 3 Sterne Hotel garni wärmsten empfehlen. (www.sylt-haus-hansa.de)


Zum Mittagessen ging es zur Firma Gosch nach List. Wir besichtigten die nördlichste Fischbude Deutschland. 1967 fing der heute 70jährige Jürgen Gosch mit einer kleinen Fischbude und Verkauf von Aal am Strand an. Langsam vergrößerte sich die Bude zum Bistro mit Versand. Das Stammhaus in List hat heute eine beachtliche Größe erreicht und ab 1992 hat sich die Firma dann außerhalb der Insel auch stark vergrößert. Heute gibt es Gosch 32-mal in Deutschland und sogar auf „Mein Schiff 1 und 2“. Auf dem Festland gibt es nur Franchisenehmer, während die mittlerweile 11 Goschfilialen auf Sylt direkt von Gosch betrieben werden. 350 Mitarbeiter machen Gosch auf Sylt zum größten Arbeitgeber der Insel und mit „Gosch am Kliff“ entsteht gerade ein neues Highlight.
 

Ebenfalls in List zu Hause ist die Dittmeyer`s Austern-Compagnie. Seit 1986 züchtet man hier einmalig in Deutschland Austern. Die Sylter Royal Austern werden 3 Jahre in Netzsäcken auf Eisentischen im Lister Wattenmeer großgezogen. Nur im Winter geht es in das Meerwasserbecken um dem Eis zu entkommen. Die reine Handarbeit lohnt sich, denn der Geschmack der Sylter Royal ist zart und leicht nussig.

Bei einer Inselrundfahrt wurden dann die Highlights der Insel entdeckt. Die Wanderdünen im Norden, die Whiskymeile in Kampen, in der wir wegen des Dresscodes für Autos natürlich nicht mit einem Bus fahren konnten, nach Westerland, wo die Hälfte aller Sylter wohnen.


Zum Abendessen ging es dann Rantum in die Sansibar. Diese „Bretterbude“ ohne Tischdecken ist wohl einzigartig. Vom Parkplatz laufen Alle zu Fuß durch die Dünen, einige bekommen den exklusiven Shuttle-Service einer bekannten Automarke aus Stuttgart. Vom Empfang wurden wir zu unserem Tisch geleitet. Kaviar und Currywurst, Nadelstreifen und T-Shirt, hier trifft man eine bunte Mischung, wenn man rechtzeitig einen Tisch reserviert hat. Zum Weinkeller geht man durch das Getränkebufett. Eine Besichtigung sollte man sich nicht entgehen lassen. Imposant ist mittlerweile der Wein-Versandhandel und das Non-Food Geschäft. Das Personal, gekleidet in lockerem Outfit mit Sansibaretiketten, ist super Freundlich und die Qualität der Speisen erstklassig.


Das Nachtleben auf Sylt haben wir dann individuell gestaltet. Einige besuchten die Spielbank, andere zogen durch die Kneipen oder saßen auf ein Glas Wein im Hotel zusammen.


Nach dem Frühstück ging es runter von der Insel und über Flensburg fast bis an die Ostsee nach Dollerup. Hier steht seit 2003 die Dolleruper Destille. Nach 30 Jahren bei der Marine in Eckernförde hat sich der gebürtige Karlsruher Manfred Weyrauch mit seiner Mosterei, Brennerei und Weinstube selbstständig gemacht. Nach einem hausgemachten Apfelsaft zur Begrüßung ging es zum Schaubrennen. In der 200 Liter Brennblase werden nicht nur vergorene Äpfel gebrannt, sondern auch Birnen, Kirschen, Himbeeren und Kreten, eine Wildpflaumenart. Nach dem Mittagessen gab es dann die gebrannten Köstlichkeiten und im kleinen Laden der Destille wurde dann noch etwas gekauft.


Von Dollerup ging es dann nach Marne zur einzigen privaten Landbrauerei an der Westküste Schleswig-Holsteins. Seit 1775 braut die Familie Hintz hier in der Dithmarscher Brauerei. Unser Gebietsverkaufsleiter Andreas Hartig aus Niedersachsen war extra angereist und begrüßte uns zur Führung mit dem Braumeister. 50 Mitarbeiter hat die mittelständische Privatbrauerei die der Wertegemeinschaft „Die freien Brauer“ angehört, die für traditionelle Braukunst und unverwechselbare Bierkultur eintritt  und den Fernsehbieren der Großbrauereien Paroli bieten möchte.  Im zünftigen Keller konnten wir uns bei Musik und deftigem Essen von der Qualität der Biere der Dithmarscher Brauerei überzeugen: Vom Fass gab es Pils, Dunkel und Urbock welches nur im Herbst gebraut wird.


Ebenfalls zum Angebot der Brauerei gehört: Dithmarscher Lemon, Urtyp, Achtern Diek Landbier und Maibock. Bezogen werden können die DLG prämierten Biere im 50 Liter Keg, 30 L Keg, 20 L Keg oder in der Bügelverschlußflasche oder Longneckflasche in 0,33 l.


Frisch von der Küste… machten wir uns dann auf in die Heimat. Sylt und Schleswig-Holstein waren eine Reise wert.



Der VSR Weser-Ems war auf der Insel Sylt. Gruppenfoto vorm Hotel



JHV mit Wahlen


Heiko Wichmann wird zum neuen 1.Vorsitzenden der Sektion gewählt.

Bei der Jahreshauptversammlung am 4. Oktober in unserem Vereinslokal Hotel Heinemann stand nach dem Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten im vergangenen Jahr 2010, die Wahl eines Nachfolgers unseres langjährigen Vorsitzenden Günther Kreuzers an.

Die Wahl fiel einstimmig auf den bisherigen 2. Vorsitzenden Heiko Wichmann.

Heiko Wichmann bedankte sich für das Vertrauen und würdigte nochmals ausdrücklich die Arbeit von Herrn Kreuzer und präsentierte unter großer Zustimmung der Versammlung eine Urkunde die Günter Kreuzer zum Ehrenvorsitzenden der Sektion ernennt.
 
Rolf Niebuhr wird künftig das Amt des 2. Vorsitzenden übernehmen, jedoch nur bis zur nächsten Vorstandswahl in 2013. Dann soll der Kurs der Verjüngung des Vorstandes fortgesetzt werden.

Neuer Kassenprüfer wird der Serviermeister Uli Hoffrogge aus Wilhenshaven.

Im Anschluss an die JHV folgte ein toller Weinvortrag von Gert-Peter Bröhl über süditalienische Weine.




Aus dem Vorstand:

Unser 1. Vorsitzender Günther Kreuzer ist von seinem Amt als 1. Vorsitzender in der Sektion zurückgetreten.
Er wird dem VSR, Weser-Ems jedoch treu bleiben.
(AW, 21.09.2011)


6. Malt Whisky Night






Liebe Kollegen,
 
unser Schatzmeister hat gut aufgepasst: da am 11.10 auch Zwischenprüfungen der IHK sind fängt das Referententreffen erst

um 18.30 Uhr an!

Die Einladung wurde dementsprechend geändert.
 
Schönes Wochenende
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Jens Oeltjendiers-Odion
 
Stiller Bogen 45
26160 Bad Zwischenahn
 
Tel: 04403-81172
Mobil: 0172-4359262
eMail: mail@shaker-online.de




Von unserem Betriebsmitglied Restaurant TAFELFREUDEN:

Liebe Tafelfreuden-Gäste,

Wir haben die Renovation des Lokals beendet. Die bequemen neuen Stühle dürfen auch montags! wieder besetzt werden.

Mit Sommergrüssen

Stefan Aufleger
 
Inhaber/Owner   
TAFELFREUDEN
Hotel + Restaurant
Alexanderstr. 23
D- 26121 Oldenburg
 
fon: +49 441 83227
fax: +49 441 83228
mob: +49 178 83227 00

web: www.tafelfreuden-hotel.de

       










Tradition und Erlebnis im Spieker
VSR Weser-Ems besucht berühmte Gaststätte am Meer


(jo) Der urgemütliche Spieker in Bad Zwischenahn war das Ziel von 20 VSR Mitgliedern im April. Zu Stövchen Tee und hausgemachtem Apfelkuchen mit Schlagsahne wurde die Geschichte und das Konzept des Spiekers erklärt. Der Geschäftsführer der neu geschaffenen Spieker Betriebs-GmbH,  Benjamin Doyen-Waldecker und sein Oberkellner Dieter Plettenberg bildeten dabei in eingespieltes Duo um ihr Haus optimal zu repräsentieren. Der Geschäftsführer, seit knapp über einem Jahr im Hause, erläuterte die wirtschaftliche Seite und der Oberkellner, der genau am Tag unseres Besuches sein 45-jähriges Betriebsjubiläum feierte, erzählte zahlreiche Anekdoten und Besonderheiten des Hauses.

1910 wurde der ehemalige Speicher, der seit 1690 in Torsholt stand, neu im Museum des Heimatvereins Bad Zwischenahn aufgebaut und als  Traditionsgaststätte „Spieker“  betrieben. Pächter in der 100-jährigen Spiekergeschichte waren u.a. Hinnerk Detmers, der auch das Haus am Meer betrieb, Familie Harms aus Bad Zwischenahn, auch bekannt als Getränkelieferant und über die Hälfte der Zeit die Familie Drake. Seinem Vater Dieter folgte Günter Drake der aus dem Spieker die umsatzstärkste Gaststätte Deutschlands machte, was Sitzplätze betrifft.

Knapp 25 Angestellte arbeiten heute im Spieker, der täglich an 362 Tagen
im Jahr von 10.00 bis 1.00 Uhr geöffnet hat. 8 Kellner, 5 Thekenkräfte,
5 Köchinnen, Spülkräfte, Toilettenfrau, Gärtner, Hausmeister und Geschäfts-
führer arbeiten Hand in Hand. Unter Voll-Last während der Gartensaison
sind täglich 16 Leute im Einsatz und schaffen Unmengen an Kartoffeln,
Aalen, Bier und Löffeltrunk an die Gäste.
Tonnen an Kartoffeln, ein Bauer müsste nur für den Spieker zwei Hektar Kartoffelacker pro Jahr bewirtschaften, werden hier in Handarbeit vor Ort gewaschen, gekocht, gepellt und zu Bratkartoffeln geschnitten. Was bis Januar dieses Jahres täglich ab 6 Uhr morgens in 2 großen Töpfen vorbereitet wurde, ist seit den Renovierungs-arbeiten, durch die Neuanschaffung eines Kombi-Dämpfers, leichter geworden.


Die Renovierungsarbeiten im denkmalgeschützten Gebäude sind nur teilweise sichtbar. Die historischen Ofen-Platten wurden neu angeordnet, die Gardinenstoffen sind nun in blau und ein neuer weißer Innenanstrich waren jedoch nur die kleinen Arbeiten. Das gesamte Stromnetz und die Erneuerung der Heizungsanlage waren unter Denkmalschutzauflagen zu bewerkstelligen. Dafür musste erstmals in der Geschichte des Spiekers für 14 Tage geschlossen werden.
Die Renovierungsarbeiten und Kosten wurden anteilig vom Heimatverein (Gebäude) und der Betriebs-GmbH (Inventar) gestemmt.

Der 32-jährige Benjamin Doyen-Waldecker hatte sich als Hotelmeister nach einigen Stationen in Juist, Bad Reichenhall und Varel auf die ausgeschriebene Neuverpachtung des Spiekers beworben und wurde prompt genommen. Seit Januar 2010 ist er als Pächter nun täglich dabei. Sein Oberkellner Dieter Plettenberg hat in 45 Jahren im Spieker einige Bürgermeister, Kurdirektoren, Stammgäste und Prominenz gesehen. Unter anderem eine russische Gruppe, die wohl den Aalrekord lange Zeit für sich behalten wird. Dieser liegt bei Frauen bei 12 gegessenen Aalen und bei den Männern schaffte es ein russischer Kapitän auf ganze 16 Aale.

Der Besuch des Spiekers ist kein üblicher Restaurantbesuch, es ist ein Erlebnis in einer besonderen Atmosphäre. Wir danken für einen tollen Nachmittag.

Infos unter: www.spieker-gaststaette.de


VSR-SERVICE-CUP 2011
 

in Zusammenarbeit mit der Jürgen & Kristina Dehn- Stiftung, den norddeutschen Landesverbänden  des DEHOGA und dem VSR - Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e.V.

fand im Rahmen der

INTERNORGA Hamburg, vom 18.- 23. März 2011

 der

VSR- Service- Cup 2011 für Restaurant- und Hotelfachkräfte

Arbeiten am Tisch des Gastes, Service im Wettbewerbsbereich

 mit großem Erfolg für die Sektion Weser-Ems statt.


Von unserem Betriebsmitglied Hotel Voss aus Westerstede wurden


Maret Röben, Auszubildende im 3.Lehrjahr, Hotelfachfrau-Tagessiegerin

Myra Müßing, Auszubildende im 2.Lehrjahr, Restaurantfachfrau-Tagessiegerin


und erhielten die Goldmedaille für Ihre Leistungen.

©2011 Hotel Voss, Westerstede

 

Beide haben am 18. März 2011 in Hamburg bei der Internorga teilgenommen.


Julius Marten vom Hotel Tafelfreunden, OL REFA und

Sarah Rohse vom Hotel Backenköhler, Stenum HOFA

gewannen jeweils eine Silbermedaille


Herzliche Glückwünsche an die erfolgreichen Teilnehmer.

 

Die Schulung "Tafel und Servierwesen" vom 29.03.2011 im Hotel Heide ist auf den 08.04.2011 verlegt worden.Gleicher Ort gleiche Zeit.



Wegen des Brandes im Restaurant Tafelfreuden ist die Schulung "Fischkunde" am 23.03.2011 abgesagt.



Die Besichtigung der größten Küche in Weser-Ems

4000 Essen pro Tag beim Studentenwerk Oldenburg

(jo) An der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mischten sich kürzlich 10 Kollegen des VSR Weser-Ems  unter die 9000 Studenten.  Ihr Wissensgebiet war natürlich die Gastronomie und so begrüßten Uni-Küchenleiter Clemens Scholtalbers und sein Kollege Hans-Jürgen Wallasch die Gruppe vor der Mensa. Ganz im Sinne der strengen Hygiene-Bestimmungen musste sich erst Mal entsprechend gekleidet werden. Ohne Küchenmantel, Schuhüberzieher und Kopfbedeckung keine Besichtigung. In der größten Küche im Kammerbezirk Weser-Ems muß alles dokumentiert werden. U.A. jede Anlieferung, jede Verarbeitung, jede Temperatur, die Verwertung von Speisenresten und die Lagerung von Speisen.

40 Personen vom Koch über Bäcker, Kassiererin und Reinigungskraft sorgen hier für das leibliche Wohl der Studenten, Angestellten der Uni und Gasthörern. Montag bis Freitag sind die Haupttage, an denen täglich mindesten 2500 bis 4000 Speisen zubereitet  und in der Mensa und Cafeteria ausgegeben werden. 
Die ersten Mitarbeiter der Mensa fangen morgens um 4 Uhr in der eigenen Bäckerei/Konditorei an und backen täglich 2000 Brötchen, 1000 Stück Torte und 500 Baguette. Die Köche beginnen ab 7.00 Uhr. Die Gemüseküche verarbeitet täglich mehrere 100 Kilo frisch angeliefertes Gemüse. Kartoffeln werden geschält angeliefert, je nach Speiseplan bis zu 1 Tonne.

Der Speiseplan ist für 6 Wochen im Voraus geschrieben. Die Bestellung der entsprechenden benötigten Waren erfolgt heutzutage per EDV und zwar so, das durch hinterlegte Rezepte fast alles an dem Tag geliefert wird an dem es auch gebraucht wird. Die riesigen Kühl- und Lagerhäuser wurden vor einigen Jahrzehnten noch nach dem Prinzip der Speisenbevorratung für mindestens 5000 Studenten gebaut und haben daher heute wieder reichlich Kapazitäten frei. Die Mensa der Uni betreibt das Studentenwerk Oldenburg. Das Studentenwerk kümmert sich um die Bereiche Essen, Schlafen und Bafög für Studenten an den Standorten Elsfleth, Emden, Wilhelmshaven und natürlich Oldenburg. Jeder Standort hat seine eigene Küche und arbeitet in Eigenregie.

Clemens Scholtalbers ist seit 36 Jahren beim Studentenwerk Oldenburg und hat bisher 100 junge Menschen zum Koch ausgebildet. Zur Zeit arbeiten 7 Azubis bei Ihm.  Die Leitlinie seiner mehrfach ausgezeichneten Küche ist klar: Bio-Zertifizierte Lieferanten für Fisch, Fleisch und Gemüse, Kaffee nur fair gehandelt, Alternative und Vollwertkost gibt es hier schon seit 1983 auf dem Speiseplan. Lebensmittel  sollen ohne Farbstoffe und möglichst ohne Zusatzmittel sein. Jährlich werden dafür etliche neue Zutaten von bekannten und möglichen neue Lieferanten getestet und klare Anforderungen an diese gemacht. Ein Lieferant erfüllt die Vorgaben mittlerweile so gut, das die eigene Fleischerei der Mensa nach vielen Jahren aufgegeben werden konnte.

Im Speisesaal der Mensa mit 800 Sitzplätzen ragen drei Highlights heraus: das Culinarium, einer Art offener Küche, an der Mittags bis zu 400 Portionen frisch zubereitet werden, die Pasta-Theke mit 200-500 Portionen pro Tag und die Pizza-Station mit mindestens 150 verkauften Pizzen pro Tag. Die Reinigung des vielen Geschirrs besorgt eine imposante, riesige Spülstraße die vor 10 Jahren installiert wurde und beeindruckt, da die Tabletts mit benutztem Geschirr der Studenten nicht mal abgeräumt werden müssen. Wir danken unseren Kollegen Scholtalbers und Wallasch für die beeindruckende Führung und kommen wie versprochen nach dem nächsten Umbau wieder.


                 

Ein Foto unseres Vorsitzenden mit einem etwas größerem Schneebesen (im Hintergrund Küchenchef Clemens Scholtalbers) und ein Gruppenfoto
©2011 Jens Oeltjendiers-Odion



15. Nachwuchswettbewerb


Insgesamt zeigten 15 Teilnehmer ihr Können und ihre Kreativität. Es ist zur guten Tradition geworden, aus den Teilnehmern, die Besten zu ermitteln, die uns dann auf der INTERNORGA in Hamburg vertreten. Für die VSR-Sektion Weser-Ems werden auf dem VSR-Seniorcup Internorga -Hamburg- starten

-Hotelfachfrau Sarah Rohse
-Restaurantfachmann Julius Marten

Die Platzierungen des Nachwuchswettbewerb:

1. Platz                            Sarah Rohse                                    3. Lehrjahr / Hotelfachfrau
                                        vom Landidyll-Hotel
                                        Backenköhler / Ganderkesee
                                        Tischthema: Harry Potter

2. Platz                            Racine Juliana Winkler                     3. Lehrjahr / Hotelfachfrau
                                        vom Landidyll-Hotel
                                        Backenköhler / Ganderkesee
                                        Tischthema: Alice im Wunderland

3. Platz                            Julius Marten                                      3. Lehrjahr / Restaurantfachmann
                                        vom Restaurant Tafelfreuden
                                        Oldenburg
                                        Tischthema: Biologisch

Wir freuen uns sehr über die interessierten Besucher, die unserer Veranstaltung in diesem Jahr einen schönen Rahmen gegeben haben.

Teilnehmerliste





Und hier ist der Bericht der NWZ, vom „Speed-Dating“ – auf ungewöhnlichen Wegen zum Ausbildungsplatz



„Speed-Dating“ – auf ungewöhnlichen Wegen zum Ausbildungsplatz

Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe steigt, ebenso wie der Bedarf an Fachkräften. Gleichzeitig erschwert die rückläufige Bewerberanzahl, insbesondere auch für Ausbildungsplätze, in den letzten Jahren die Besetzung der freien Stellen. Eine neue Möglichkeit dem entgegenzuwirken, stellt das Jobcenter Oldenburg in Zusammenarbeit mit verschiedenen engagierten Betrieben (u.a. Müller & Egerer GmbH, Deutsche Telekom, CPC Haferkamp GmbH & Co.KG, BÜFA GmbH & Co.KG, Schweigatz GmbH, Restaurant Tafelfreuden), Bildungsträgern (BNW - Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH), BAU-ABC Rostrup, 3-A-Personal GmbH, der Oldenburger Jugendwerkstatt), sowie der Stadt Oldenburg  und dem Cadillac bei dem Projekt „Speed-Dating – Date deinen Chef!“ vor.

Warum diese außergewöhnliche Aktion?

Vielen Jugendlichen fehlen entsprechende Informationen zu den vielfältigen und abwechslungsreichen Berufsbildern in der Region. Auf einer Informationsveranstaltung am 03. Februar 2011 um 16.30 Uhr im BIZ wurden den Jugendlichen von Auszubildenden der an dem Projekt beteiligten Betriebe verschiedene Ausbildungsberufe vorgestellt. Im Anschluss an die Veranstaltung konnte sich jeder Interessent persönlich mit den Repräsentanten der Betriebe austauschen und sich für einen Betriebsbesuch eintragen.

Am 17.02.11 finden sich die Jugendlichen, welche sich für die Berufe der Gastronomie interessieren, zu einem Betriebsbesuch bei dem Hotel-Restaurant Tafelfreuden in Oldenburg ein, um den womöglich künftigen Ausbildungsplatz aus der Nähe anschauen zu können.

Verschiedene Gastronomen, die diesen Projekt mit unterstützen, geben den Jugendlichen im Anschluss die Möglichkeit auf ein „Speed-Dating“:  Ein Gespräch unter vier Augen, in dem es mal nicht um Noten, sondern um persönliches Engagement geht. Bei gegenseitigem Gefallen winkt dann ein Praktikum oder Ausbildungsplatz.

Zum erfolgreichen Abschluss der Aktion findet eine Aftershow-Party im Cadillac (Huntestraße 4a, 26135 Oldenburg) statt. „Talent braucht kein Geld!“ – nach diesem Motto stellen sich junge Künstler mit ihrem Gesang, Tanz und ihrer Musik vor. Alle Künstler sind oder waren betroffen von „HartzIV“, aber sie sind eben keine „Hartzer“, sondern genau, wie andere junge Menschen auch, nur zusätzlich mit besonderen musikalischen Talenten versehen, welche sie an diesem Abend präsentieren möchten. An der Organisation dieser Veranstaltung hat das Jugendintegrationszentrum Oldenburg wesentlich mitgewirkt. Die Abteilung JIZO - ID.OL hat dabei einen großen Teil der Pressearbeit übernommen, während die  JIZO – Eventagentur u.a. für das Catering verantwortlich ist. Auch die Mitarbeiter der Kunstgruppe der „Sozialen Integrationsmaßnahme (SIM)“ der Stadt Oldenburg sind beteiligt und haben die Dekoration für den Abend vorbereitet.

Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Der Eintritt ist frei. Der Einlass erfolgt ab 18.00 Uhr.



Quelle: U25-Team, Jobcenter Oldenburg, Stau 70 , 26122 Oldenburg



Neues aus der Sektion im Februar 2011


Die erste VSR-Versammlung im Jahre 2011 am 08.02.2011 im Hotel Heinemann fand vor einem vollen Haus statt. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden und verschiedener Herren berichtete unser stellvertretender Schriftführer und Koordinator Jens Oeltjendiers-Odion über das Catering auf dem neuen Luxus-Kreuzfahrtschiff "Disney Dream" während der Überführung von der Meyer Werft in Papenburg zur Nordsee auf der Ems. Das Catering wurde von unserem Betriebsmitglied Jagdhaus Eiden in Bad Zwischenahn durchgeführt.

Ein herzliches Dankeschön nochmals an alle Vortragenden die sich größtenteils ehrenamtlich in die Sektionsarbeit einbringen.

Das nächste Treffen findet am 01. März 2011 in der Uni Oldenburg statt.
(Einladung folgt)
[GK]


In der Sonntagszeitung / Ausgabe Stadt Oldenburg vom 09.01.2011

wird über den VSR berichtet.


Den Artikel finden Sie hier:




BEREITS ZEHNTAUSEND KURSTEILNEHMER BEIM VSR WESER-EMS



Seit 1986 bietet der VSR Kurse für Auszubildende an. Heute, am 25.10.2010 hatten wir im Hotel Heide in Oldenburg den 10.000 VSR Kursteilnehmer. Die junge Dame heißt Nicole Gropengiesser und macht ihre Ausbildung im Restaurant Feingefühl in Westerstede. Den heutigen Kurs mit dem Motto Tisch eindecken leitete der Vorsitzende Günther Kreuzer. Für alle Kursteilnehmer gab es ein Buchpräsent. Die 10.000ste bekam den Weinatlas von Hugh Johnson, das Buch über Wein schlechthin.